Zukunftsweisende Werksentwicklung bei der Fakuma 2014

Vertreter des Wirtschaftsministeriums NRW und des kunststoffland NRW  im Gespräch mit  Martin Honak, Partner Vollack (v.l.n.r: Jörg Jansen, kunststoffland NRW , Bettina Kittel,  Wirtschaftsministerium NRW, Dr. Günther Horzetzky, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium  NRW, Martin Honak, Partner Vollack)

Vertreter des Wirtschaftsministeriums NRW und des kunststoffland NRW im Gespräch mit Martin Honak, Partner Vollack (v.l.n.r: Jörg Jansen, kunststoffland NRW , Bettina Kittel, Wirtschaftsministerium NRW, Dr. Günther Horzetzky, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium NRW, Martin Honak, Partner Vollack)

Mit einem brennenden Branchen-Thema präsentierte sich Vollack bei der diesjährigen Fakuma, der 23. Internationalen Fachmesse für Kunststoffverarbeitung in Friedrichshafen, der nach Aussage des Veranstalters „Besten Fakuma aller Zeiten“ mit rund 45.000 Fachbesuchern und 1.772 Ausstellern. „Wie sieht Ihr Werk in 20 Jahren aus?“, fragte Vollack vom 14. bis 18. Oktober die Fachbesucher.

Der eigens angefertigte Modelltisch war Dreh- und Angelpunkt der Gespräche über Zukunftsvisionen, mögliche Werksentwicklungen und geplante Baumaßnahmen. Anhand von Plexiglas-Bausteinen konnten die Besucher mit Vollack ein Modell des eigenen zukunftsfähigen Werks gestalten. Dazu erhielten die Entscheider Hintergrundinformationen zu baulichen Abläufen. Gezielte Fragen regten die Auseinandersetzung mit der eigenen Betriebsstätte an und zeigten den Weg zu sinnvollen Bauinvestitionen auf.

„Die Nachfrage nach stimmigen Gesamtkonzepten nimmt immer mehr zu“, so Martin Honak, Partner bei Vollack, der mittelständische Betriebe aus der Kunststoff- und Chemiesparte betreut.
Beeindruckt vom Leistungsspektrum und den Referenzen aus der Kunststoffindustrie zeigten sich auch Vertreter des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen sowie des Vereins kunststoffland NRW, bei dem der Vollack Standort Wesseling Mitglied ist.