Wappler Werkzeugmaschinen weiht Neubau ein

Freuen sich über das Vollack Kunstwerk „Gemeinsam wirken“: Geschäftsführer Jörg Wappler (2.v.l.) mit den Prokuristen Franz, Kerstin und Max Wappler

Ein wahrer Hingucker ist der neue Firmenstandort von Wappler Werkzeugmaschinen in Sörnewitz. Das ist die einhellige Meinung der Gäste, die zur Einweihung angereist waren. Franz Wappler, Prokurist sowie Leiter Verwaltung und Personal, erklärte in seinem Grußwort: „Unser neuer Standort Sörnewitz wird künftig das Automatisierungszentrum, der Standort Weinböhla bleibt das Handelszentrum.“ Das überregional tätige Familienunternehmen handelt, modifiziert und wartet Werkzeugmaschinen zum Drehen und Fräsen.

In der neuen Produktionshalle wird an Roboterlösungen für das Bestücken von Maschinen und an Automatisierungsvarianten gearbeitet. Der auf 43 Mitarbeiter angewachsenen Belegschaft stehen außerdem neue Büro- und Verwaltungsräume zur Verfügung. Ulrich Henneke, Partner bei Vollack Sachsen, beschrieb das Raumkonzept: „Auf 1.400 Quadratmetern Fläche und zwei Etagen befinden sich offene Arbeitsplätze mit zentralen Begegnungszonen, in denen sich Projektmitarbeiter aus Vertrieb und Marketing, der Entwicklungsabteilung oder dem Kundendienst  zu Besprechungen treffen können.“

Ergonomische Arbeitsplätze, Teeküche und Telefonbereich sowie ein Sportraum ergänzen die Fläche und unterstützen wie die schalldämpfenden Akustikelemente mit Naturmotiven an den Wänden die Gesundheit der Mitarbeiter.

Die Produktionshalle konnte bereits zum Jahresende 2017 genutzt werden, Ende Februar 2018 wurden die ersten Maschinen umgezogen und ab März waren die Büroflächen bezugsfertig. Ungeachtet der Baumaßnahme verbuchte das Werkzeugmaschinenunternehmen 2017 den besten Umsatz in der 24-jährigen Firmengeschichte und hat zudem einen sehr guten Auftragsvorlauf.