Vollack Klassik: Oldtimer unterwegs zugunsten von Interplast Germany

Bei der Spendenübergabe, v.l..: Claudius Uiker und Carsten Kipper (Partner Vollack Karlsruhe), Dr. André Borsche, Vorstand Interplast Germany, Benjamin Gozdowski, Geschäftsführer Chemische Fabrik Dr. Stöcker, und Bernd Gozdowski Gesellschafter und Beirat Chemische Fabrik Dr. Stöcker

Bei der Spendenübergabe, v.l..: Claudius Uiker und Carsten Kipper (Partner Vollack Karlsruhe), Dr. André Borsche, Vorstand Interplast Germany, Benjamin Gozdowski, Geschäftsführer Chemische Fabrik Dr. Stöcker, und Bernd Gozdowski Gesellschafter und
Beirat Chemische Fabrik Dr. Stöcker

Bereits zum vierten Mal startete mit Vollack Klassik eine Spendenfahrt zugunsten eines guten Zweckes. Ausgangspunkt in diesem Jahr war das Medizin- und Dienstleistungszentrum Nahetal Forum, Bad Kreuznach, gerade im April fertiggestellt und eingeweiht. Vollack spendete die Einnahmen aus den Teilnahmegebühren an Interplast Germany. Der Verein führt unentgeltlich plastisch-chirurgische Operationen in Entwicklungsländern durch.

Mit  rund 25 Oldtimern, darunter Modelle wie ein MGA Roadster, ein Cadillac, ein Porsche Baujahr 1950, und mehrere Jaguar ging die Fahrt durch die Pfalz. Von Bad Kreuznach führte die Tour durch das Nahetal über Kaiserlautern nach Leinsweiler. Einen Zwischenstopp machten die Fahrer in Obermoschel. Dort besuchten sie das Museum zur Firmen-
geschichte des Autormobilzulieferers Keiper. Familie Gozdowski, Investor des Nahetal Forums, freute sich besonders über das Oldtimer-Spektakel: „Ein toller Anlass, nochmals gemeinsam mit Vollack auf die erfolgreiche Zusammenarbeit in diesem Projekt zurückzublicken“, so Bernd Gozdowski.

Dr. André Borsche, Vorstand des Vereins Interplast Germany, zeigte sich begeistert über die großzügige Spende: „Menschen in Entwicklungsländern mit angeborenen und erworbenen Defekten und Fehlbildungen wird durch chirurgische Eingriffe sowie begleitende humanitäre und mildtätig-soziale Maßnahmen zu einer wesentlichen Verbesserung der Lebensqualität verholfen. Der Verein finanziert dabei die Reise und Aufenthaltskosten des Operationsteams im Entwicklungsland oder der Patienten in Deutschland.“