Richtfest am neuen Firmensitz von Dr. Thomas + Partner

V. l.: Claudius Uiker, Partner Vollack Karlsruhe, Prof. Dr.-Ing. Frank Thomas, Gründer von Dr. Thomas + Partner, Zimmermann Adrian Reich, Simon Thomas, Geschäftsführer Dr. Thomas + Partner, und Andreas Eigenmann, Leiter Stabsstelle Wirtschaftsförderung in Stutensee

V. l.: Claudius Uiker, Partner Vollack Karlsruhe,
Prof. Dr.-Ing. Frank Thomas, Gründer von Dr. Thomas + Partner, Zimmermann Adrian Reich, Simon Thomas, Geschäftsführer Dr. Thomas + Partner, und Andreas Eigenmann, Leiter Stabsstelle Wirtschaftsförderung in Stutensee

Vor knapp sechs Monaten hat der Softwarespezialist für Intralogistiksysteme, Dr. Thomas + Partner, in Stutensee den Grundstein für den neuen „TuP-Campus“ gelegt, nun konnte bereits Richtfest gefeiert werden. Geschäftsführer Mathias Thomas zeigte sich in seiner Ansprache begeistert von der Campus-Lösung: „Hier entstehen Büros, Besprechungsräume und Kommunikationszentren für bis zu 180 Mitarbeiter.“

Der Neubau des Firmensitzes soll als Passivhaus zertifiziert werden und nahezu energieautark sein. Dafür setzt Vollack erstmals einen saisonalen Eis-Latentwärmespeicher ein. „Der Eisspeicher ist ein intelligentes Speichermedium für Wärme und Kälte. Er sorgt dafür, dass das Gebäude energieautark sein wird“, erklärt Claudius Uiker, Partner bei Vollack Karlsruhe. Lediglich der Strom für die Lüftungsanlage müsse nach derzeitiger Planung eingekauft werden. Das Gebäude wird das dritte Büro-Passivhaus von Vollack sein, das nach dem Passivhaus-Standard zertifiziert werden wird.

So zukunftsweisend wie die eingesetzte Speichertechnologie ist die gesamte Architektur. Außen bestimmt der Materialmix aus anthrazitfarbenem Putzkörper und weißer Vorhangfassade das Bild, der Wechsel von transparenter Fenster- und geschlossener Paneel-Fläche prägt die Fronten von langgezogenen Fensterbändern. Im Inneren werden Wände aus Sichtbeton mit fugenlosen Holzfenstern und grün eingefärbten Akustikmodulen moderne innenarchitektonische Akzente setzen.

Funktionskuben für Archiv,- Technik- und Serviceräume werden die Einzelbürostruktur auflockern. Die zentral geplante Cafeteria, das Herzstück des Gebäudes, verbindet die Gebäudeflügel. Dementsprechend wird sie in der täglichen Nutzung eine wesentliche Rolle als Kommunikations- und Sozialtreffpunkt für alle Mitarbeiter spielen. Bereits Ende des Jahres soll der Einzug sein.