Reifenhäuser-Zentrale erhält neues Gesicht

Reifenhäuser_626

Martin Honak (l.), Partner Vollack, und Klaus Reifenhäuser, Geschäftsführender Gesellschafter Reifenhäuser, präsentieren die Pläne für das Büro-Hochhaus.

Nach umfangreichen baulichen Erweiterungen auf ihrem Betriebsgelände investiert die Reifenhäuser Maschinenfabrik nun in die Modernisierung der weithin sichtbaren Hauptverwaltung. Das Büro-Hochhaus erhält eine neue Fassade sowie zukunftsweisende Gebäudetechnik.

„Die Modernisierung des Verwaltungsgebäudes ist Teil einer Reihe von Investitionen, um den Standort fit für die Zukunft zu machen“, so Geschäftsführender Gesellschafter Klaus Reifenhäuser. „Vollack hat für uns ein nachhaltiges Konzept entwickelt, das dem schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen Rechnung trägt und innovative Arbeitswelten bietet.“

Geplant sind die Aufstockung der Verwaltungszentrale und eine Erweiterung der Bruttogeschossfläche auf 9.000 Quadratmeter. Die weithin sichtbare Gebäudehülle erhält mit einer Glas-Metall-Fassade ein komplett neues Design. Ein eigenes Blockheizkraftwerk wird das Gebäude mit Energie versorgen, die modernisierte Haustechnik ein optimales Arbeitsklima schaffen.

„Ein Highlight der Außenwirkung sind die zukünftig abgerundeten Ecken, die dem Gebäude eine schlanke Eleganz vermitteln. Durch das Zusammenspiel von großzügigen horizontalen Glasbändern und silberfarbenen Metallflächen wird das modernisierte Büro-Hochhaus hell und freundlich wirken “, erläutert Martin Honak, Partner bei Vollack Wesseling. Es handelt sich um eine vorgehängte Fassade; jedes Element ist drei mal vier Meter groß und wiegt fast 1000 Kilogramm.

Die 250 Verwaltungsangestellten von Reifenhäuser sind bereits umgezogen – in angemietete Büros und in ein zu diesem Zweck errichtetes Containerdorf auf dem Betriebsgelände. Nach 16-monatiger Umbauzeit werden sie zurückkehren, und zwar in ein technisch und energetisch hocheffizientes Gebäude mit einer neu gestalteten Büro-Arbeitswelt.