Reifenhäuser zeigt beim Richtfest neue Kontur

Maßarbeit: Einsetzen eines der Fertigteilelemente.

Maßarbeit: Einsetzen eines der Fertigteilelemente.

Drei Monate nach Beginn der Revitalisierungs-maßnahmen feierte Reifenhäuser das Richtfest am Bürohochhaus. Ende April waren die Mitarbeiter in Ersatzquartiere umgezogen, erst dann konnte mit den Arbeiten begonnen werden. Nun ragt der Rohbau abgerundet und luftig in den Himmel. Das Gerüst ist entfernt und der Blick frei auf die neue bauliche Form der Reifenhäuser Zentrale.

„Wir haben die Rohbauarbeiten termingerecht ausgeführt, jetzt wird das 32 Meter hohe Gebäude Stockwerk für Stockwerk von unten nach oben geschlossen“, erklärte Martin Honak, Partner bei Vollack. Über 200 Fassadenelemente aus Glas und Metall – jedes eine Tonne schwer und drei mal vier Meter groß – ließ Vollack für das neue Gesicht der Reifenhäuser Zentrale vorfertigen. Über den Köpfen der Gäste wurde eines der Elemente innerhalb weniger Minuten passgenau eingesetzt. „Wer baut glaubt an die Zukunft – für die Mitarbeiter und den Standort“, erklärte Klaus Reifenhäuser den Gästen und freute sich über die Erinnerungstafel zu diesem ganz besonderen Anlass.

Eleganz und Leichtigkeit, die das künftige Gebäude ausstrahlen soll, sind jetzt schon auszumachen. Die abgerundeten Gebäudekanten verleihen ihm sein charakteristisches Erscheinungsbild. Mitte November wird die Gebäudehülle geschlossen sein. Es folgen der Innenausbau und die Installation der modernen Gebäudetechnik, inklusive neuem Blockheizkraftwerk. Im Sommer nächsten Jahres können die 250 Verwaltungsangestellten ihre neue, 9000 Quadratmeter große Arbeitswelt beziehen.