Oldtimer Ausfahrt zugunsten von Anpfiff ins Leben e.V.

Die Spendenübergabe: v. l. Claudius Uiker, Partner Vollack, Anton Nagl, ehemaliger  1. Vorsitzender Anpfiff ins Leben e.V., Stefanie Kunzelnick, Leitung Marketing/Kommunikation/Fundraising,  Dietmar  Pfähler, 1. Vorsitzender und Carsten Kipper, Partner Vollack

Die Spendenübergabe: v. l. Claudius Uiker, Partner Vollack, Anton Nagl, ehemaliger 1. Vorsitzender Anpfiff ins Leben e.V., Stefanie Kunzelnick, Leitung Marketing/Kommunikation/Fundraising, Dietmar Pfähler, 1. Vorsitzender und Carsten Kipper, Partner Vollack

Bereits zum dritten Mal fand mit der Vollack Klassik eine Oldtimer-Ausfahrt zugunsten eines guten Zwecks statt. Mehr als 30 Oldtimer – darunter ein Rolls Royce, ein MG, zwei Cadillac, mehrere Käfer-Cabrios – machten sich auf von Karlsruhe über den Kraichgau bis  ins Neckartal. Teilnahmegebühren und Spenden kamen vollständig „Anpfiff ins Leben“ zugute, einer gemeinnützigen Organisation, die 2001 von SAP-Gründer Dietmar Hopp zusammen mit Anton Nagl ins Leben gerufen wurde.

Ein 2015 neu eröffneter Pavillon in Hoffenheim lädt junge Sportler, Kinder und Jugendliche mit und ohne Handicap sowie Senioren zu vielseitigen Aktivitäten ein. Im Mittelpunkt dieser Begegnungsstätte stehen die Themen Bewegung, Erlebnis, Bildung und Kreativität. In der Heimat des neuen Förderbereiches „Bewegungsförderung für Amputierte“ können Betroffene unter fachlicher Anleitung die positive Wirkung von Sport erfahren und nach schweren Schicksalsschlägen zurück in ein aktives Leben finden.

Die Initiative liegt Claudius Uiker, Partner bei Vollack und verantwortlich für die Metropolregion Rhein-Neckar, besonders am Herzen und so übergab er die Spende in Höhe von 6.000 Euro gemeinsam mit seinem Kollegen Carsten Kipper an Stefanie Kunzelnick, Leitung Marketing/Kommunikation/Fundraising. „Uns ist es wichtig, mutige und gesellschaftlich relevante Projekte zu unterstützen. „Anpfiff ins Leben“ ist ein Vorreiter, der auf die integrative Kraft des Sports setzt, um Menschen mit unterschiedlichsten Lebenshintergründen und Handicaps zusammenzuführen“, erklärte Uiker.