Neue Lagerhalle für Casper Logistik

Taten ihr Bestes: Wilhelm Kastner (Unternehmensplanung Karl Casper), Karl Röckinger (Landrat), Katja Mast (SPD-Bundestagsabgeordnete), Felix Casper (Geschäftsführer Karl Casper), Gunther Krichbaum (CDU-Bundestagsabgeordneter), Till Casper (Geschäftsführer Karl Casper), Malte Lücking (Technischer Leiter Karl Casper), Peter Schaller (Architekt), Luca Wilhelm Prayon (Bürgermeister Remchingen), Siegismund Rößler (Vollack Hallen- und Stahlbau), Rouven Thiemermann (Projektmanager Vollack)

Taten ihr Bestes: Wilhelm Kastner (Unternehmensplanung Karl Casper), Karl Röckinger (Landrat), Katja Mast (SPD-Bundestagsabgeordnete), Felix Casper (Geschäftsführer Karl Casper), Gunther Krichbaum (CDU-Bundestags-abgeordneter), Till Casper (Geschäftsführer Karl Casper), Malte Lücking (Technischer Leiter Karl Casper), Peter Schaller (Architekt), Luca Wilhelm Prayon (Bürgermeister Remchingen), Siegismund Rößler (Vollack Hallen- und Stahlbau), Rouven Thiemermann (Projektmanager Vollack)

Mit dem offiziellen Spatenstich startete für das auch als Weiße Gießerei im Grünen bekannte Familienunternehmen Karl Casper der Bau der neuen Lagerhalle am Firmensitz in Remchingen-Nöttingen. Mit Remchingens Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon, Landrat Karl Röckinger sowie den beiden Bundestagsabgeordneten Katja Mast und Gunther Krichbaum begrüßten Till und Felix Casper sowie Malte Lüking rund 100 weitere Gäste. Auf 1.700 Quadratmetern werden zukünftig Formkästen für den schnellen Produktionseinsatz temperiert und sortiert. Eine neue Zufahrtsstraße optimiert die Logistik und entlastet das Industriegebiet. Die Hanglage des Geländes erforderte ein intelligentes Konzept, das der Bauherr mit dem Architekturbüro Peter Schaller entwickelte. Gemeinsam mit Vollack Hallen- und Stahlbau wird das Projekt nun realisiert.

Neben einer größtmöglichen Fläche spielt der Umweltschutz für Karl Casper eine wichtige Rolle. „Das war meinem Großvater bereits wichtig und vor allem mein Vater hat viel Geld in umweltfreundliche Produktion investiert“, so Felix Casper. Auch dieser Neubau wird mit umweltfreundlicher Technik ausgestattet: „Die Industriebodenheizung wird durch die Abwärme der Gießerei gespeist, zusammen mit der Dämmung ist das sehr effizient und bringt optimale Lagerbedingungen.“ Eine extensive Dachbegrünung ersetzt versiegelte Flächen, schafft neuen Lebensraum für Vögel und Kleinlebewesen, entlastet die Kanalisation und wird durch die Wasserspeicherung für ein gutes Klima vor Ort sorgen.

Bereits ab dem Frühsommer 2016 können die Formkästen der Gießerei, mit denen die Gussformen hergestellt werden, statt im Freien geschützt und bei konstanter Temperatur für den sofortigen Einsatz in der neuen Halle gelagert werden.