Masterflex legt Grundstein für Umbau und Erweiterung

V.l.: Dr. Andreas Bastin (Vorstandsvorsitzender Masterflex), Friedrich-W. Bischoping (Aufsichtsratsvorsitzender Masterflex), Thomas Kämpf (Leiter M&A / Konzerncontrolling), Jo. Swodenk (GF+P Vollack), OB Frank Boranowski

V.l.: Dr. Andreas Bastin, Vorstandsvorsitzender Masterflex, Friedrich-W. Bischoping, Aufsichtsrats-vorsitzender Masterflex, Thomas Kämpf, Leiter M&A / Konzerncontrolling, Jo. Swodenk, Partner und Geschäftsführer Vollack, sowie Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Boranowski

Die Masterflex Group, Weltmarktführer für Spiralschläuche aus Hightech-Kunststoffen, baut ihre Lager- und Produktionskapazitäten deutlich aus. Die Grundsteinlegung markiert den ersten Schritt im Zuge einer größeren Standorterweiterung, die im Laufe des Jahres folgen wird. „Die Erweiterungen sind notwendig geworden, um unseren Kunden auch weiterhin die permanente Verfügbarkeit unserer Produkte zu gewährleisten. Zudem wollen wir unsere Fertigungsfähigkeiten weiter ausbauen und modernisieren“, erläuterte Andreas Bastin, Vorstandsvorsitzender der Masterflex Group. „Die Nachfrage nach unseren Spezialschläuchen ist hoch, bei einigen Produkten haben wir mittlerweile schon etwas längere Lieferzeiten. Daher war es uns besonders wichtig, für das Bauvorhaben mit Vollack einen erfahrenen Partner zu gewinnen, der eine ausgewiesene Expertise in der umfassenden Beratung von Veränderungsprozessen hat“, so Bastin weiter.

Der zweigeschossige Anbau erweitert die Produktionsfläche um rund 1.200 Quadratmeter. Weitere 3.500 Quadratmeter schaffen Platz für neue Lagerflächen. Zusätzlich entsteht eine Fläche von rund 1.200 Quadratmetern, die flexibel genutzt werden kann. „Wir konzipieren die spätere Nutzung flexibel, so kann unser Kunde die Räume als Produktions-, Entwicklungs- oder Lagerfläche nutzen, je nachdem, wie sich der Bedarf entwickelt“, erklärte Jo. Swodenk, Partner und Geschäftsführer bei Vollack. Zusätzlich werden weitere Büroflächen insbesondere für die Entwicklungs- und Produktionstechnikabteilungen, ein größeres und moderneres Rohmateriallager sowie weitere Laborräume geschaffen. Ein neuer Verladehof im hinteren Bereich des Grundstückes soll Spediteuren das Be- und Entladen erleichtern sowie Abfall- und Presscontainer unterbringen. Die Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen sollen Ende 2016 abgeschlossen sein.