Löffelhardt zieht auf Bauknecht Areal

V. l.: Rainer Rommel, Sabine Bachmann (Emil Löffelhardt), Schorndorfs Oberbürgermeister Matthias Klopfer und Dirk Baumbach, Partner bei Vollack , mit dem Entwurf des Bauschildes

V. l.: Rainer Rommel, Sabine Bachmann (Emil Löffelhardt), Schorndorfs Oberbürgermeister Matthias Klopfer und Dirk Baumbach, Partner bei Vollack , mit dem Entwurf des Bauschildes

Mit der Übergabe der Baugenehmigung steht die Zukunft des ehemaligen Bauknecht-Geländes in Schorndorf fest. Die 100.000 Quadratmeter große Fläche ist eines der letzten großen, entwicklungs-
fähigen Industrie-Areale in der Region Stuttgart. Der mittelständische Elektrogroßhändler Emil Löffelhardt wird seinen Stammsitz komplett von Fellbach nach Schorndorf verlegen. 300 Mitarbeiter, die Verwaltung, ein Hochregallager und Logistikhallen werden dort Platz finden.

„Wir freuen uns auf den neuen Standort in Schorndorf. Das Areal passt perfekt zu unseren Zukunfts- und Wachstumsplänen“, unterstreicht Dietrich Rommel, zusammen mit Rainer Rommel und Sabine Bachmann in der Geschäftsführung von Emil Löffelhardt. Das hat Projektpartner Vollack in einer umfassenden Potenzialanalyse geprüft und im Rahmen der Konzeptentwicklung unterschiedliche bauliche Alternativen durchgespielt. In enger Kooperation mit dem Bauherrn wurde ein Konzept für die künftige Nutzung entwickelt, das auf die Geschäftsprozesse des Elektrogroßhändlers abgestimmt ist. „Es verbindet Vorhandenes mit Neuem: Entsprechend wird ein Bestandsgebäude zurückgebaut, ein weiteres umfangreich revitalisiert und durch den Neubau von Wareneingang und Hochregallager ergänzt. Damit schaffen wir am Standort die optimalen Voraussetzungen für effiziente Warenströme und eine zeitsparende innerbetriebliche Logistik“, erläutert Dirk Baumbach, Partner bei Vollack.

Mit dem Entschluss, weite Teile der Bestandsgebäude nicht abzureißen, sondern umfangreich zu revitalisieren, setzt das Projekt von Löffelhardt und Vollack Maßstäbe in punkto Nachhaltigkeit. Nicht nur die Revitalisierung sondern auch die geplanten Neubauten sollen nach KfW-Vorgaben ausgeführt werden und den KfW70-Standard erreichen. Die Umsetzung des Gesamtprojektes wird rund zwei Jahrein Anspruch nehmen.