Kundenwelt und Innovationszentrum von Atlas Copco eingeweiht

Eröffnen das neue Kunden- und Innovationszentrum: Atlas-Copco-Manager Tobias Hahn, Jürgen Dennig, Dieter Elkschner und Olaf Leonhardt, Brettens Oberbürgermeister Martin Wolff (2.v.l.), sowie Thorsten von Killisch-Horn, Partner und Geschäftsführer Vollack Karlsruhe. Foto: Atlas Copco IAS

Die Zukunftsfabrik des Klebetechnik-Spezialisten SCA Schucker wurde in den letzten Jahren laufend erweitert und modernisiert. Der Weltmarktführer für automatisierte Roboter-Klebetechnik in der Automobilindustrie firmiert seit März neu als Atlas Copco IAS und eröffnete zeitgleich eine neue Kundenwelt mit Innovationszentrum, eines von sieben Zentren weltweit. Für die Konzeption, Planung und Realisierung des 4.000 Quadratmeter großen Um- und Anbaus setzte das Unternehmen zum wiederholten Mal auf Vollack.

„Die Automobilproduktion verändert sich gerade radikal, und wir sind mittendrin“, erklärte Geschäftsführer Olaf Leonhardt in Bretten. Hier kann den Kunden noch mehr Technik aus einer Hand angeboten werden. Im neuen Innovationszentrum kommt die ganze Palette der Fügetechniken zum Einsatz, wie sie den Gästen beispielhaft bei der Montage einer Antriebsbatterie für ein Elektrofahrzeug vorgestellt wurde. Brettens Oberbürgermeister Martin Wolff dankte dem Unternehmen für sein Bekenntnis zum Standort Bretten und gratulierte zur Einweihung.

„Wir haben in den vergangen Jahren unser Innovationszentrum ausgebaut, der Bereich Forschung und Entwicklung ist auf über 100 Mitarbeiter aufgestockt worden“,  so Geschäftsführer Dieter Eltschkner. Neben dem Innovationszentrum ist auch das Excellence-Center ausgebaut worden. „Hier werden Mitarbeiter, aber auch Kunden im Umgang mit der Fügetechnik geschult“, so Jürgen Dennig, der Geschäftsführer des Kundenzentrums Zentral- und Südwesteuropa.

Die neue Kundenwelt präsentiert sich einladend und transparent. Mit dem neuen Logistikzentrum und zusätzlichen Laderampen können nun auch Containerlieferungen nach Übersee effizienter abgewickelt werden. Jedes Jahr gehen von Bretten aus rund 100 Seecontainer auf die Reise nach China und in die USA.