KACO legt Grundstein für künftiges Wachstum

V.l.n.r.: Bernd Hartmann (Partner Vollack), Richard Ongherth (Geschäftsführer Technik und Produktion bei KACO), Dirk Baumbach (Partner Vollack), Mario Hettstedt (ZD Holding Europe), Markus Schwerdtfeger (Geschäftsführer Vertrieb und Entwicklung bei KACO), Oliver Grabowsky (Technische Führung Baumanagement Vollack), Horst Plitt (BW Bank), und Thorsten von Killisch-Horn (Partner und Geschäftsführer Vollack Süd)

Im Beisein von Kirchardts Bürgermeister Gerd Kreiter feierte KACO die Grundsteinlegung für die neue Firmenzentrale.  Der weltweit führende Entwickler und Hersteller von Dichtungslösungen für die Automobilindustrie betreibt in Deutschland Werke in Kirchardt, Heilbronn und Talheim. Der Baustart für ein neues Bürogebäude, das sogenannte Technikum, eine Multifunktionshalle und die gleichzeitige Erweiterung des bestehenden Werks in der Industriestraße markieren den Beginn für die Zusammenlegung der drei Standorte. Kaco vertraut bei der Konzeption, Planung und Ausführung der Standortzentralisierung nach KfW-55-Standard auf die Gebäudespezialisten von Vollack.

Markus Schwerdtfeger, Geschäftsführer Vertrieb und Entwicklung bei KACO, freute sich anlässlich der Grundsteinlegung: „Mit der Zusammenlegung schaffen wir zusätzliches Wachstumspotenzial für unser Unternehmen. Die Konzentration der gesamten Produktentstehung in Kirchardt ermöglicht uns die effiziente Entwicklung von neuen Produkten und Prozessen für die weltweiten Märkte.“

Auf rund 22.000 Quadratmetern und bei laufendem Betrieb entstehen bis Mitte 2018 ein Anbau an die bestehende Produktionshalle einschließlich einem neuem Logistiklager sowie der Neubau einer Stanzerei. Das Technikum, ein dreigeschossiges Bürogebäude, bietet Raum für Prüfstände und eine Kantine. „Der Neubau vereint die Gebiete Forschung, Entwicklung und Innovation und im Inneren profitieren die rund 200 Mitarbeiter von modernen Arbeitswelten“, sagte Dirk Baumbach, Partner bei Vollack. Mit der baulichen Erweiterung steigert das Unternehmen zudem seine Attraktivität als Arbeitgeber in der Region.