itdesign schafft Grundlage für die Zukunft

Beim Befüllen der Zeitkapsel v.l.n.r.: Thorsten von Killisch-Horn (Partner und Geschäftsführer Vollack Karlsruhe), die Geschäftsführer von itdesign Dr. Jörg Leute und Johannes Koppenhöfer

Beim Befüllen der Zeitkapsel v.l.n.r.: Thorsten von Killisch-Horn (Partner und Geschäftsführer Vollack Karlsruhe), die Geschäftsführer von itdesign Dr. Jörg Leute und Johannes Koppenhöfer

Der Neubau eines Bürohauses verwirklicht den von itdesign und den Mitarbeitern lange gehegten Wunsch nach eigenen Räumen. In der Zusammenführung aller drei bisherigen Standorte in einem neuen, hochmodernen Bau spiegelt sich die Erfolgsgeschich-te des aufstrebenden Software-Unternehmens wider. Auch Oberbürgermeister Boris Palmer und Gerhard Breuninger, Geschäftsführer der GWG Tübingen waren Gäste der Grundsteinlegung.

„Wir können dem Team nun buchstäblich neuen Raum geben, die Mitarbeiter zusammenbringen und unsere besondere, von Gemeinschaftlichkeit geprägte Arbeitsatmosphäre für alle erlebbar machen“, so itdesign-Geschäftsführer Dr. Jörg Leute in seiner Ansprache vor den mehr als 100 Gästen. Das Vollack Konzept lässt diesen Wunsch Wirklichkeit werden, mit einer offenen Architektur, flexibel nutzbaren Räumen und nicht zuletzt sogenannten „Kommunikationsküchen“ als sprichwörtlich verbindenden Elemente. Der Umzug in die neue Firmenzentrale ist für Herbst 2016 vorgesehen.

„Mit so ansprechend gestalteten Arbeitsplätzen in zentraler, repräsentativer Lage erhoffen wir uns, auch für Bewerber aus der Region noch attraktiver zu werden“, ergänzt Johannes Koppenhöfer, Geschäftsführer itdesign und bedankte sich bei der städtischen Gesellschaft für Wohnungs- und Gewerbebau Tübingen GWG, die gemeinsam mit itdesign in das Projekt investiert.

Im Einklang mit zwei weiteren Bauprojekten wird ein städtebaulich harmonisches Gesamtkonzept an der Blauen Brücke entstehen. Das Gebäudeensemble wird aus drei Einheiten bestehen: ein Wohn- und Geschäftshaus, ein Hotel und das neue, siebengeschossige Bürohaus. Zentrales Anliegen der Stadt Tübingen war es, ein städtebauliches Gesamtkonzept zu verfolgen, als »Tor zur Altstadt«. Dazu haben sich die jeweiligen Planer und Bauausführenden von Beginn an eng abgestimmt.