Historie

Wandel. Dynamik. Perspektive.

2016.
In Ismaning bei München wird der Standort Bayern eröffnet, der an die Einheit Vollack Süd angegliedert ist. Kunden aus Südostdeutschland werden nun direkt vor Ort betreut.

2014.
Vollack ist nun auch am Standort Hamburg aktiv und baut damit die regionale Präsenz weiter aus. Mit der Entwicklung, Planung, Realisierung und Vermarktung des Projekts Kreativpark in Karlsruhe, des größten zertifizierten Büro-Passivhauses Baden-Württembergs, stellt Vollack seine technische Expertise unter Beweis.

2013.
Jubiläum. Vollack ist seit 25 Jahren erfolgreich am Markt. Gerade erst sind zwei neue Standorte hinzugekommen: Offenburg und Berlin / Brandenburg. Als attraktiver Arbeitgeber wächst Vollack in allen wichtigen Wirtschaftsregionen. Das Unternehmen hat sich für die Zukunft neu aufgestellt.

2012.
Generationswechsel vollzogen. Die beiden Hauptgesellschafter von Vollack, Manfred Bähr und Hans Bretz, haben sich zum Jahresende 2011 aus dem operativen Geschäft zurückgezogen. Unter der Führung von Reinhard Blaurock, seit 2008 unverändert Geschäftsführer und Gesellschafter, wird mit den Führungskräften ein Partnermodell entwickelt und das Unternehmen zukunftsweisend aufgestellt.

2010.
Vom Karlsruher Rheinhafen an die nördliche Stadteinfahrt. Vollack nutzt die Chance, am Unternehmenssitz die Philosophie der Arbeitswelten in einem erlebbaren, kommunikativen Gebäude umzusetzen. Die begehbare Referenz für jeden Besucher entsteht: Das Gebäude FORUM 1 – entwickelt, geplant, realisiert nach der 4 Phasen-Methode.

1988.
Übernahme durch die Hauptgesellschafter Manfred Bähr und Hans Bretz. Vollack ist geprägt von positivem Wandel, Weiterentwicklung und Expansion. Das Unternehmen wächst in den Folgejahren auf 270 Mitarbeiter an und steigert den Umsatz stetig. Die Vollack Gruppe wird zu einem nationalen und internationalen Gebäudestrategen, ein Partner auf Augenhöhe für dynamische Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen.

1968 – 1988.
Aus Gollnow & Sohn wird Vollack Stahlhochbau. Ingenieur Rudolf Vollack aus Stettin und sein Partner Heinrich Weick übernehmen die Verantwortung für das Unternehmen und führen die Tätigkeit im Stahlhoch- und Brückenbau erfolgreich weiter.

1946 – 1968.
Neuanfang im Stahlbau am Karlsruher Rheinhafen. Die Fähigkeiten und technische Leistungen der Stahlbauer sind schnell wieder national und international gefragt.

1833 – 1945.
Gründung eines Handwerksbetriebs in Stettin. Daraus erwachsen die Gollnow-Betriebe, die sich auf Brückenbauten und Stahlbaukonstruktionen spezialisieren – mit europaweiten Aktivitäten.