Einweihung bei Theegarten-Pactec

Der Neubau. Foto: Theegarten-Pactec

Der Neubau. Foto: Theegarten-Pactec

Mit der Einweihung des 5.500 Quadratmeter großen Fertigungs- und Montagekomplexes sowie des Bürogebäudes von Theegarten-Pactec in Dresden wurde der erste von drei geplanten Bauabschnitten abgeschlossen. Das Wirtschaftsfernsehen Sachsen berichtete. Das Gesamtprojekt ist die größte Investition in der Geschichte des Verpackungs-maschinenherstellers. Das mittelständische Familienunternehme wird in vierter Generation von Markus Rustler und Dr. Egbert Röhm geleitet.

Die positive Entwicklung der letzten Jahre sorgte für Platzmangel in den teilweise noch aus den 50er und 60er Jahren stammenden Bestandsgebäuden. Nach einem ersten gemeinsamen Projekt, der Sanierung einer Montage- und Lagerhalle in 2006, setzte das Unternehmen erneut auf Vollack. Bis Mitte 2017 wird sich das Werksgelände auf insgesamt 50.000 Quadratmeter vergrößern. Im nächsten Bauabschnitt erfolgen der Abriss des Altbestandes und der Bau der zweiten Hälfte von Fertigung und Montage im laufenden Betrieb.

Der Neubau besteht aus einem Bürogebäude mit Produktions- und Lagerhallen, Sozial- und Technikflächen sowie einer Stellplatzanlage mit 170 Parkplätzen. Die Büros bieten Platz für mehrere Unternehmensbereiche. Eine Mitarbeiterkantine mit Terrasse ist im Innenhof angesiedelt. In der Fertigungshalle befinden sich die mechanische Fertigung und die Lackierung. Daran angrenzend wird eine Galerie mit produktionsnahen Büros geschaffen. Zudem entstehen eine Montagehalle und ein Lager. Der Neubau wird nach KfW-Energieeffizienzstandard zertifiziert.

„Dank der sorgsamen Planung hatte das Mammutprojekt bisher keine Auswirkungen auf unser Tagesgeschäft, die Konstruktion und Fertigung von Verpackungssystemen“, so Markus Rustler in seiner Ansprache. „Die drei Säulen des Bauvorhabens – Zeit, Kosten und Qualität – sehen wir durch die hervorragende Planung unseres Partners Vollack und die Ausführung der einzelnen Gewerke erfüllt.“