Der „German Mittelstand“ kann sich sehen lassen

Vollack Kunde Wolfgang Ebster, CEO ProLeit (2.v.r.), schaute am Stand vorbei (mit Reinhard Blaurock, Geschäftsführender Gesellschafter Vollack, rechts, sowie Michael Hösel, Partner Vollack Bayern, und Regina Reiter, Führung Marketing + Kommunikation Vollack Gruppe

Beim Familien-Unternehmertag 2018 des Weissman-Instituts mit dem Titel „Inspiration pur“ oder auch, wie bei der Anmoderation launig propagiert: „Net schwätze, machen!“ am 8./9. Juni in Nürnberg gaben mittelständische Unternehmer unterschiedlichster Branchen Einblick in ihr Business. Marken wie Dr. Soldan / Em-eukal oder Stihl waren ebenso dabei wie Start-ups, die Bekanntes und Gewohntes buchstäblich aufbrechen. Und das war quasi auch die Kernfrage: Wie können Familienunternehmer es schaffen, ihre Unternehmenstradition, das Gute von gestern, mit den Möglichkeiten von morgen zu verbinden? Disruption, ohne die Qualität des „Made in Germany“ aufs Spiel zu setzen.

Reinhard Blaurock, Geschäftsführender Gesellschafter der Vollack Gruppe, moderierte ein Early-Bird-Gespräch und regte zu einer lebhaften Diskussion über die Arbeitswelt von heute und morgen an. Der Tenor im Kreis der Teilnehmer: Unternehmenskultur spielt heute eine ganz andere Rolle, sie ist nicht ein Nice-to-have bei der Frage nach der Neukonzeption eines Gebäudes, sondern eine wichtige Grundlage. Die Vollack 4-Phasen-Methode mit der Phase NULL überzeugte die Teilnehmer aufgrund der Chance, am Anfang eines Projekts im wahrsten Sinne die Weichen richtig zu stellen.

Impressionen, Film und Nachbericht  zeigt das Weissman-Institut auf seiner Website.