Baustart für den Wasser Campus

Griffen zum Spaten: (v. l.) Thorsten von Killisch-Horn, Partner und Geschäftsführer Vollack Karlsruhe, Dr. Karl Roth, Technischer Geschäftsführer Stadtwerke Karlsruhe, Dr. Dirk Waider, Vizepräsident Wasser des DVGW, Mitglied des Vorstands der Gelsenwasser AG, Dr. Josef Klinger, Geschäftsführer TZW:DVGW – Technologiezentrum Wasser, Carsten Kipper, Partner Vollack Karlsruhe, Dr. Frank Mentrup,  Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, Ministerialdirigent Peter Fuhrmann, Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, Heico Schell, Mitarbeitervertretung TZW

Griffen zum Spaten: (v. l.) Thorsten von Killisch-Horn, Partner und Geschäftsführer Vollack Karlsruhe, Dr. Karl Roth, Technischer Geschäftsführer Stadtwerke Karlsruhe, Dr. Dirk Waider, Vizepräsident Wasser des DVGW, Mitglied des Vorstands der Gelsenwasser AG, Dr. Josef Klinger, Geschäftsführer TZW:DVGW – Technologie-zentrum Wasser, Carsten Kipper, Partner Vollack Karlsruhe, Dr. Frank Mentrup, Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, Ministerialdirigent Peter Fuhrmann, Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, Heico Schell, Mitarbeitervertretung TZW

Mit rund hundert geladenen Gästen, unter anderen auch Gästen des DVGW Kuratoriums mit internationalen Teilnehmen, die an diesem Tag in Karlsruhe zu Gast waren, feierte das Technologiezentrum Wasser den Spatenstich des Erweiterungsbaus Wasser Campus im Karlsruher Stadtteil Hagsfeld. Das neue Gebäude wird mit circa 2.500 Quadratmetern Fläche, verteilt auf fünf Geschosse, unmittelbar an das TZW-Bestandsgebäude grenzen und Platz für Labore, Versuchsräume und Büros schaffen – insbesondere für die Arbeitsgebiete Technologie­entwicklung und Molekularbiologie.

Das größte Anliegen des Bauherrn war, die notwendige Erweite­rung am bestehenden Standort zu realisieren. Das erforderte ein gut durchdachtes Konzept“, betonte Dr. Josef Klinger, Geschäftsführer des TZW. „Wir haben deshalb bei diesem Bauprojekt wiederholt auf die Kompetenz und die Verlässlichkeit von Vollack gesetzt.“ so Klinger weiter.

Die Eckpunkte waren für Vollack buchstäblich eng gesteckt. „Aufgabe war es, einen Bau zu konzipieren, der die erforderlichen Kapazitäten innerhalb fest definierter Rahmen­bedingungen sicherstellt. Und das sowohl quantitativ hinsichtlich der notwendigen Größe und Anzahl der Räume sowie qualitativ, was die vorgesehenen funktionellen Abläufe im Gebäude betrifft.“ erklärte Carsten Kipper, Partner bei Vollack. Grenzen setzten bei der Planung sowohl das Bestandsgebäude als auch im Boden verlegte Starkstromkabel, die den Verlauf des Kelleraushubs vorgaben.

Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup zog das Fazit: „Es ist ein gutes Zeichen für die Stadt als Wissenschaftsstandort, dass eine so renommierte Einrichtung wie das TZW hier investiert und die Weichen auf weiteres Wachstum stellt. Es freut mich ganz besonders, dass dieses zukunftsweisende Projekt durch die konstruktive und positive Zusammenarbeit aller Beteiligten – insbesondere der Stadtwerke Karlsruhe und des DVGW – ermöglicht wurde.“ Die Fertigstellung des Campus ist für 2016 vorgesehen.