Autohausgruppe Geisser im neuen Format

V.l.n.r.: Thomas Riem und Ralf Holzmann (Autohaus Geisser), Handwerkskammerpräsident  Joachim Wohlfeil, Wirtschaftsbürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz, das Ehepaar Geisser,  Claudius Uiker (Vollack), Peter Modelhart (Jaguar Landrover Deutschland), Lutz Schmidt  (Volvo Deutschland), Architekt Detlev Hamacher (Hamacher Daub & Partner), Thorsten von  Killisch-Horn und Hermann Fabritius (Vollack)

V.l.n.r.: Thomas Riem und Ralf Holzmann (Autohaus Geisser), Handwerkskammerpräsident
Joachim Wohlfeil, Wirtschaftsbürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz, das Ehepaar Geisser,
Claudius Uiker (Vollack), Peter Modelhart (Jaguar Landrover Deutschland), Lutz Schmidt
(Volvo Deutschland), Architekt Detlev Hamacher (Hamacher Daub & Partner), Thorsten von
Killisch-Horn und Hermann Fabritius (Vollack)

Erste Überlegungen gab es schon 2013, nun fand der Spatenstich für die neue Adresse der Autohausgruppe Geisser statt. Die beiden bisherigen Standorte in Karlsruhe sind an die Grenzen gekommen, jetzt entsteht bis Ende 2015 ein Mehrmarkenautohaus mit einer Grundfläche von ca. 9.000 Quadratmetern, verteilt auf drei Ebenen. „Herz des Gebäudes ist der großzügige Ausstellungsbereich“, erläutert Claudius Uiker, Partner bei Vollack Karlsruhe.

„Gemeinsam mit unseren beiden Partnern Hamacher Daub & Partner und Vollack
wollen wir mit diesem Neubau ein einzigartiges Markenerlebnis schaffen und die Servicemöglichkeiten für unsere Kunden erweitern“, so Geschäftsführer und Inhaber Stefan Geisser im Grußwort an die zahlreich erschienen Gäste.

Wirtschaftsbürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz freute sich in ihrer Ansprache: „Eine junge, dynamische Stadt wie Karlsruhe braucht erfolgreiche, innovative Unternehmer wie das Autohaus Geisser und Vollack, die gemeinsam Neues schaffen und Karlsruhe als Wirtschaftsstandort stärken.“

Das auf automobile Architektur spezialisierte Planungsbüro Hamacher Daub & Partner legt Wert auf eine edle Anmutung der Fassaden und der Ausstellungsbereiche, die den Anspruch der Premiummarken widerspiegeln. Die großzügige Werkstatt, mit allen technischen Möglichkeiten und Einrichtungen sowie die Lagerflächen werden gezielt auf eine zukunftorientierte Gebäudenutzung hin ausgelegt. Auch der ökologische Gedanke wird verfolgt. Die Nutzung einer biologischen Wasseraufbereitung für die eingeplante Waschstraße und die Umsetzung eines 300 Quadratmeter großen Biotops für die beheimatete Zauneidechse, sind dabei nur einige der Maßnahmen.