desktop
ipad
ipad-quer
iphone
iphone-quer

Author Archives: Tanja Weber

MTS lässt mit Vollack aus Visionen Fakten werden

Der Neubau mit der hauseigenen MTS-Akademie und der Produktions- und Fertigungshalle

Der Neubau mit der hauseigenen MTS-Akademie und der Produktions- und Fertigungshalle

Fit für die Zukunft zu werden, war die Zielsetzung von MTS Maschinentechnik Schrode aus dem schwäbischen Hayingen. Dazu entstand ein Neubau für die hauseigene MTS-Akademie und eine Produktions- und Fertigungshalle, die im Unternehmen selbst prägnant die „Verdichter-Manufaktur“ genannt wird.

Eingerahmt von idyllischer Natur bieten die Gebäude „Raum für neue Perspektiven“, wie Rainer Schrode seinen Leitgedanken formuliert. Diesem folgend setzte er bei der Wahl seines Planungspartners auf Vollack. Die 4-Phasen-Methode war es, die den Vorstandsvorsitzenden des Innovationsführers für vollhydraulische Anbauverdichter und Spezialisten für Automatisierung im Tiefbau überzeugt hat. „Das Wissen und die Anliegen der Kollegen mit in die Planung einzubeziehen und so ein optimales Ergebnis zu erzielen, hinter dem später alle Beteiligten stehen“, waren für ihn zentral. „Unser Denkansatz ist der gleiche wie der von Vollack“, so Schrode weiter, „als Automatisierungsspezialist sind wir bestrebt, auf Baustellen die Arbeitsabläufe auf ein maximales Maß an Wirtschaftlichkeit hin zu optimieren. Vollack setzt bei den betrieblichen Arbeitsabläufen an und entwickelt über einen ausführlichen Soll-Ist-Abgleich konsequent zukunftsfähige Gebäudekonzepte.“

Flexibilität, Kommunikation auf kurzen Wegen und das enge Zusammenspiel der Unternehmensbereiche bestimmen deshalb auch das Neubau-Ensemble in Hayingen, bei dem klare Linien und kompakte Formen das Gesamtbild prägen. In nur acht Monaten Bauzeit wurde das Vorhaben fertig gestellt. MTS hat das Ganze nun unter dem Titel: „Wenn aus Visionen Fakten werden“ in einem Video auf der Website dokumentiert.

Vollack Jubiläum: 25 Jahre Zukunft

Übergabe der Jubiläumsurkunde.  V.l.n.r.: IHK-Präsident Wolfgang Grenke, Reinhard Blaurock (Geschäftsführender Gesellschafter der Vollack Gruppe), Margret Mergen (Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe), Manfred Bähr (Gesellschafter und Beirat der Vollack Gruppe)

Übergabe der Jubiläumsurkunde.
V.l.n.r.: IHK-Präsident Wolfgang Grenke, Reinhard Blaurock (Geschäftsführender Gesellschafter der Vollack Gruppe), Margret Mergen (Erste Bürgermeisterin der Stadt Karlsruhe), Manfred Bähr (Gesellschafter und Beirat der Vollack Gruppe)

„Wir sind begeistert über den großen Zuspruch, das sprengt fast die räumlichen Möglichkeiten“, stellte Reinhard Blaurock, Geschäftsführender Gesellschafter der Gruppe, fest. „Wir empfinden das als große Wertschätzung!“ Rund 250 Gäste feierten am 3. Dezember mit Vollack im FORUM 1 das 25-jährige Bestehen der Gesellschaft in ihrer heutigen Form. Er selbst, die Partner und Manfred Bähr, Gesellschafter und Beirat, der Vollack mit seinem damaligen Partner aus der Taufe gehoben hatte, schüttelten viele Hände. Manche langjährige Bekanntschaft und sogar Freundschaft ist aus der gemeinsamen Planung und Realisierung von Unternehmerprojekten entstanden.

Als Gratulanten waren auch Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Erste Bürgermeisterin Margret Mergen, Bürgermeister Michael Obert und IHK-Präsident Wolfgang Grenke gekommen. Präsident Grenke überreichte die Jubiläumsurkunde der IHK. „Bauen ist Zukunft und Vertrauen“, betonte Manfred Bähr und dankte allen, die den erfolgreichen Weg von Vollack begleiten, Kunden, Geschäftspartnern sowie Mitarbeitern und Führungskräften.

Die Besucher erlebten beim Aufgang zur Veranstaltungsfläche Skylounge Projektimpressionen seit 1988. Oben angekommen waren die Spots jedoch buchstäblich auf die Zukunft gerichtet. Denn anlässlich des Jubiläums hatte Vollack mit dem Theaterstück „Die Zukunft war früher auch besser …“ eine humorvolle Prognose inszeniert, was die “Arbeitswelt von Übermorgen“ bringen wird.

Mit Politik, Verwaltung und einer Vielzahl von Unternehmern aus der Region, Bauherren und Wegbegleitern, wurde bis zum späten Abend gefeiert.

Platz 1 beim Wettbewerb zur Durchgrünung von Gewerbegebieten

V.l.n.r.: Reinhard Blaurock (Geschäftsführender Gesellschafter Vollack), Wolfgang Eitel (Partner und Geschäftsführer Vollack archiTec), Michael Obert (Bürgermeister) bei der Übergabe der Urkunde

V.l.n.r.: Reinhard Blaurock (Geschäftsführender Gesellschafter Vollack), Wolfgang Eitel (Partner und Geschäftsführer Vollack archiTec), Michael Obert (Bürgermeister) bei der Übergabe der Urkunde

Beim Wettbewerb der Stadt Karlsruhe, bei dem ökologisch ausgewogene Grünkonzepte und deren Umsetzung in Karlsruher Gewerbegebieten ausgezeichnet wurden, ist der Unternehmenssitz der Vollack Gruppe, das FORUM 1 im Gewerbegebiet Breit, in der Kategorie Dienstleistung mit dem ersten Platz ausgezeichnet worden. Die Natur, Menschen und Gebäude in Einklang zu bringen, das ist das Ziel der Initiatoren, die den Wettbewerb 2013 zum dritten Mal durchführten. Unternehmen, so lautet der Wunsch, sollen Umweltbewusstsein als integrativen Teil ihrer Corporate Identity begreifen Auch spezifische Anforderungen wie Erholung, Parken, Versickerung u.a. können durch ihre Gestaltung für eine ansprechende Umgebung und ein angenehmes Arbeitsumfeld sorgen. Das stimmige Konzept und die Umsetzung überzeugten die Jury beim Vollack FORUM 1 gleichermaßen. Sie hatte sich direkt vor Ort durch eine Naturbegehung und Besichtigung des Gebäudes ein Bild verschafft.

Fertigungs- und Entwicklungszentrum für Finetech

Visualisierung des Neubaus mit Produktion und Verwaltung

Visualisierung des Neubaus mit Produktion und Verwaltung

Für die Berliner Tochtergesellschaft Finetech der inhabergeführten Baumann Automation hat Vollack Berlin / Brandenburg ein neues Entwicklungszentrum für Rework und Mikromontageanwendungen mit Produktion und Verwaltung im Berliner Bezirk Marzahn konzipiert. Bis Ende 2014 wird es realisiert. Auf 5.200 Quadratmetern Bruttogeschoßfläche werden Büro- und Sozialbereiche, Reinräume, Produktions- und Lagerflächen entstehen.

Der Kundenkreis des auf Automatisierungstechnik in Marktnischen spezialisierten Unternehmens umfasst ein breites Spektrum unterschiedlicher Branchen von Luftfahrt über Medizintechnik und Unterhaltungselektronik bis hin zu Universitäten und Forschungseinrichtungen. Finetech betreut Installationen weltweit und arbeitet dabei mit kleinen Start-ups ebenso zusammen wie mit multinationalen Konzernen.

Beitrag beim Ressourceneffizienzkongress

Lichthof des revitalisierten BGV Gebäudes

Lichthof des revitalisierten BGV Gebäudes

„Alle Aspekte ressourceneffizienten Wirtschaftens zu erfassen“, so formulierte es Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann in seinem Grußwort zum Ressourceneffizienz- und Kreislaufwirtschaftskongress, war die Devise der hochrangigen Veranstaltung am 12. und 13. November in Stuttgart. 800 Wirtschaftsentscheider und Multiplikatoren aus Verbänden, Wissenschaft, Politik, Medien waren in die Liederhalle gekommen.

Zusammen mit dem Karlsruher Institut für Technologie KIT und dem Fraunhofer Institut ICT gestaltete dort Joachim Wohlfarth, Partner bei Vollack archiTec, das Forum „Ressourceneffizienz in der Bauwirtschaft“. Im Rahmen seines Impulsvortrags brachte er Erkenntnisse aus der Vollack Welt ein. Sein Schwerpunkt dabei war die methodische, ganzheitliche Entwicklung, Planung und Realisierung von Büroarbeitswelten, und zwar nicht nur in Neubauten, sondern auch in zu erneuernden innerstädtischen Immobilien, die einem „Second Life“ zugeführt werden sollen. Die Nutzer von Büroarbeitswelten, ihre Arbeitszufriedenheit und Gesundheit sind dabei für Vollack maßgebliche Faktoren des Erfolgs einer solchen Arbeitswelt. Denn es beeinflusst Menschen und ihre Arbeitsleistung erheblich, wie komfortabel sie ihre Arbeitsumgebung und die Qualität der Räume wahrnehmen.

Am Beispiel des inzwischen sogar prämierten Hauptgebäudes der Badischen Versicherungen BGV in Karlsruhe konnte Joachim Wohlfarth überzeugend den wirtschaftlichen und ökologischen Vorteil einer Revitalisierung aufzeigen, wie sie Vollack kundenindividuell konzipiert und umsetzt.

Neuer Standort für Weltmarktführer Theegarten-Pactec

Visualisierung des Neubaus mit 5.500 Quadratmeter Büroflächen nach KfW-Energieeffizienzstandard

Visualisierung des Neubaus mit 5.500 Quadratmeter Büroflächen nach KfW-Energieeffizienzstandard

In Windeseile werden Kaugummis, Schokoladenprodukte oder Suppenwürfel in ihre individuellen Hüllen verpackt. Die weltweit schnellsten Maschinen, die dafür sorgen, kommen von Theegarten-Pactec in Dresden. Und das wird man in naher Zukunft auch ganz deutlich sehen. Denn der Weltmarktführer in der Konstruktion von Verpackungsmaschinen für kleinstückige Süßwaren wird 2014 seine formale Linie verändern und mit Unterstützung von Vollack auch den kompletten Standort. Der neue Marktauftritt mit Logo, Farben und Maschinendesign wird sich sogar im Konzept der Gebäude wiederspiegeln.

Theegarten-Pactec hat sich bei diesem anspruchsvollen Projekt für Vollack Sachsen entschieden; gemeinsam wurde eine individuelle Lösung erdacht und ausgearbeitet, die nun in Realisierung geht. Eine besondere Herausforderung dabei: Der Abbruch von Bestandsgebäuden und der Neubau werden im laufenden Betrieb auf dem Gelände durchgeführt. In den nächsten dreieinhalb Jahren entstehen 5.500 Quadratmeter Büroflächen nach KfW-Energieeffizienzstandard und damit auf die Tätigkeitsschwerpunkte angestimmte, moderne Büroarbeitswelten. Zudem werden 15.500 Quadratmeter vollflächig bekrante Montage- und Fertigungshallen errichtet. Selbst an eine Cafeteria mit Terrassenbereich wurde bei der Planung gedacht.

Das Unternehmen bleibt damit einem Standort treu, an dem die Gesellschaft seit dem Ende der 50er Jahre arbeitet. Der Verpackungsmaschinenbau ist im Raum Dresden schon seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts fest verwurzelt.