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Author Archives: sylviaroden

DVS Production

Projekt: Der Spezialist für  Drehen, Verzahnen und Schleifen DVS Production in Krauthausen reagiert mit dem Neubau seiner neuen Produktionshalle 4 auf die konstante Produktionssteigerung und setzt damit alle Zeichen auf weiteres Wachstum in der Region. Die neue Halle mit einer Gesamtfläche von rund 4.200 Quadratmetern Bruttogeschossfläche wird an die Bestandshalle 2 angeschlossen.
Leistungen: Tekturplanung , Bauausführung
Standort: Krauthausen
Fertigstellung: Geplant für Herbst 2018

Design & Build Konferenz: Findet Umdenken statt?

Podiumsdiskussion, von links: Christof Hardebusch, Chefredakteur immobilienmanager, Prof. Dr. Antje Boldt, Equity Partner ARNECKE SIBETH Rechtsanwälte Steuerberater, Prof. Lydia Haack, Landesvorsitzende Bayern beim Bund Deutscher Architekten (BDA), Reinhard Blaurock, Geschäftsführender Gesellschafter Vollack Gruppe und Markus Rustler, Geschäftsführender Gesellschafter Theegarten-Pactec. Bildquelle: RUECKERCONSULT

In Berlin fand am 12. April zum zweiten Mal die Design & Build Konferenz Deutschland statt. Mehr als 150 Entscheidungsträger aus Bau- und Immobilienwirtschaft referierten und diskutierten über eine engere Verzahnung von Planung und Bauausführung. Dabei wurden auch unzulänglich und konfrontativ verlaufende Projekte der öffentlichen Hand nicht ausgespart. Tenor der Veranstaltung: Ein grundsätzliches Umdenken ist unabdingbar.

Vollack ist seit langem von einem partnerschaftlichen Ansatz überzeugt; Reinhard Blaurock, Geschäftsführender Gesellschafter und Teilnehmer einer der Podiumsdiskussionen, hob den Vorteil für Bauherren hervor: „Bauprojekte können in Punkto Zeit, Qualität und Kosten viel verlässlicher und klarer umgesetzt werden.“ Als Teilnehmer der Diskussion und selbst Bauherr unterstrich Markus Rustler, Geschäftsführender Gesellschafter von Theegarten-Pactec in Dresden, wie sehr es dem Unternehmer darum gehe, zu bauen, ohne dass die Geschäftsabläufe behindert werden. Seine Zufriedenheit am Beispiel einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Vollack unterstrich er: „In die Vertragsunterlagen musste ich das letzte Mal schauen, als die Verträge geschlossen wurden.“

Erste Reaktionen weisen den Weg: Der Spitzenverband der deutschen Immobilienwirtschaft ZIA will eine Arbeitsgruppe für schnelleres und partnerschaftliches Bauen gründen. Das Gros der Referenten plädierte für mehr Generalübernehmer-Verträge zur Reduzierung von Nachträgen oder Rechtsstreitigkeiten und CSU-Bundestagsabgeordneter Peter Ramsauer, Key Speaker und ehemaliger Bundesminister für Verkehr und Bau, sprach sich unter anderem ausdrücklich für eine umfassende Planungsbeschleunigung aus: „Raumordnungs- und Planfeststellungsverfahren gehören fusioniert, sodass nur noch eine einzige Genehmigungsbehörde die Planfeststellung verantwortet und so Bauvorhaben deutlich beschleunigt werden können.“

Gothaer Fachschultag mit Firmenkontaktmesse CONNECT

Großer Andrang herrschte beim Fachschultag in Gotha, hier bei der Begrüßung durch den Schirmherr Otto Eismann, Leiter des Kreisverbandes Gotha des Bundesverbandes der Mittelständischen Wirtschaft BVMW. Links daneben der stellvertretende Schulleiter
der Fachschule Gotha, Jens Schuppan

Unter der Schirmherrschaft von Otto Eismann, Leiter des Kreisverbandes Gotha des Bundesverbandes der Mittelständischen Wirtschaft (BVMW) fand am 11. April 2018 der Gothaer Fachschultag 2018 statt.

Unter dem Motto „Stark gegen Fachkräftemangel in Thüringen“ bot die Veranstaltung Personalverantwortlichen sowie Unternehmerinnen und Unternehmern aus der Region als auch der interessierten Öffentlichkeit die Gelegenheit, sich über die Absolventen und ihre Fähigkeiten und Kompetenzen zu informieren.
Die Absolventen der Fachschule stellten im Rahmen der Fachschulmesse ihre Abschlussarbeiten und die Fachrichtungen Bautechnik, Betriebswirtschaft, Informatik, Logistik, Verkehrstechnik und Versorgungstechnik vor.

Auf der Firmenkontaktmesse CONNECT präsentierten sich gleichzeitig Unternehmen aus der Region mit entsprechend aktuellen Stellenangeboten, darunter war erstmals auch Vollack aus Aussteller vertreten. Man sprach mit interessierten Absolventinnen und Absolventen über die Möglichkeiten von Praktika, Abschlussarbeiten und Berufseinstieg bei Vollack.

Eine rundum gelungene Veranstaltung, die im kommenden Jahr wieder fest im Vollack Terminkalender eingeplant ist.

DVS Production auf Wachstumskurs

Spatenstich, v.l.: Mario Möller (Geschäftsführer DVS Production), Axel Loehr (Vorstand DVS Technology Group), Peter Beschler (Beigeordneter Krauthausen), Günther Rothenberger (Gründer der DVS-Gruppe), Rainer Eisel (Geschäftsführer DVS Production), Klaus
Wiegand (Geschäftsführer Küllmer Bau), Reinhard Krebs (Landrat Wartburgkreis), Kai Kowalske (Vollack Thüringen), Eva-Maria Janetzky (DVS Production)

Am Standort von DVS Production in Krauthausen bei Eisenach haben die Bauarbeiten begonnen. Seit Beginn des Jahres wurden 60.000 Kubikmeter Erde bewegt, nun erfolgte der offizielle Spatenstich.

Nachdem DVS Production bereits in der Vergangenheit in Krauthausen investiert hat, folgt in diesem Jahr eine erneute Erweiterung des Standorts. In der Lindenstraße entsteht eine Produktionshalle mit rund 4.200 Quadratmetern Bruttogeschoßfläche.

Auch für die kommenden Jahre hat der Hersteller von Zahnrädern und Antriebswellen für Pkw weitere Investitionen vorgesehen. „An unserem thüringischen Standort in Krauthausen sind wir fest verwurzelt und wollen uns hier zukunftssicher aufstellen“, sagte Geschäftsführer Rainer Eisel. „Dieser Prozess beginnt bereits bei der Planung der künftigen Gebäude. Hierfür haben wir in Vollack einen erfahrenen Partner gefunden, mit dem wir vertrauensvoll zusammenarbeiten.“

Auf dem Grundstück von DVS Production befinden sich derzeit drei Produktionshallen und ein Bürogebäude. Mit der Planung und baulichen Erweiterung schafft Vollack mehr Raum für effizientere Arbeitsabläufe. Für die Gebäudespezialisten hat dieses Vorgehen System. „Für DVS entsteht mit diesem Neubau eine maßgeschneiderte, kundenindividuelle Lösung“, sagte Kai Kowalske, Partner bei Vollack. Die neue Produktionshalle wird bis Herbst 2018 fertiggestellt.

Karlsruhe Multiple: Skulptur und Spende für den Artenschutz

Skulpturen-Enthüllung: Zoo-Elefantenkuh Nanda und ihr Keramik-Artgenosse. V.l.n.r.: Bürgermeister Michael Obert, Skulptur „Ich bin ein Elefant“, Dr. Dieter Kistner von der Majolika, Künstlerin Anna Dorothea Klug, Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt, Reinhard Blaurock von Vollack und Nanda. Foto: Majolika

Der Zoo Karlsruher Zoo ist um eine Attraktion reicher. Die große Keramikskulptur „Ich bin ein Elefant“ hat beim Dickhäuter­haus ihre Heimat gefunden. Mit seinen 1,60 Metern ist der Elefant wesentlich kleiner als seine lebenden Artgenossen und in ihm verschmelzen Mensch und Tier. Beschützen möchte man ihn und diese Botschaft soll er auch vermitteln. Die Skulptur der Künstlerin Anna Dorothea Klug ist Teil des „Karlsruhe Multiple“, der Kunst-Initiative von Vollack in Kooperation mit der Majolika Manufaktur und dem Zoo. Sie bereichert die Anlage und macht auf die bedrohten Asiatischen Elefanten aufmerksam. Ergänzen konnte Reinhard Blaurock, Geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe, die Enthüllung der Keramik noch mit zwei weiteren guten Nachrichten.

Die Erste: Da bei der Kunstmesse art KARLSRUHE die kleine Version des Elefanten, als Multiple limitiert aufgelegt, in kürzester Zeit vergriffen war, fließen aus jedem Exemplar 100 Euro als Spende an die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe. Zoodirektor und Stiftungsvorstand Dr. Matthias Reinschmidt konnte heute daher 10.000 Euro als Spende entgegennehmen. Die Zweite: Damit ist die Entscheidung für eine Fortführung gefallen. „Vollack dankt ausdrücklich allen Unterstützern. Als Initiator sind wir begeistert vom Zuspruch so vieler Kunstinteressierter und Tierfreunde aus Karlsruhe und überregional“, so Blaurock, „deshalb wird es 2019 wieder ein ‚Karlsruhe Multiple’ zugunsten der Artenschutzstiftung geben.“

Mit dabei waren Bürgermeister Michael Obert, die Künstlerin, Dr. Dieter Kistner, Geschäftsführer der Majolika Manufaktur und das Team der Kooperationspartner. Zu den Gästen zählte aber auch nicht zuletzt eine lebendige Elefantendame – die Asiatische Elefantenkuh Nanda, eine Bewohnerin des Dickhäuterhauses. Übrigens: Wem der neue Elefant gut gefällt, der findet im Zoo Infocenter und bei der Majolika ganz neu einen Keramikbecher, der den Elefanten zeigt. Auch hier geht ein Anteil des Verkaufspreises an den Artenschutz.

Stadtwerke Karlsruhe

Energetisch und performant eine neue Welt.

Der Wunsch: Die Performance des Gebäudes nachhaltig verbessern und eine moderne, kunden- und bedarfsorientierte Arbeitswelt schaffen. Das ist mit der Revitalisierung des Hauptgebäudes der Stadtwerke Karlsruhe  gelungen. In dem Verwaltungsgebäude aus den 1970er-Jahren befinden sich heute auf 15.000 Quadratmetern rund 530 zukunftsweisende Arbeitsplätze mit neuem Kundenbereich, Sitzungssaal und Betriebsrestaurant. Verschiedene Teilprojekte wurden steuernd zu einem erfolgreichen Ganzen geführt. Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) war an der Entwicklung der performanten Arbeitswelten beteiligt und das Change Management bezog die Mitarbeiter frühzeitig in die Prozesse ein. Die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) hat dies mit dem Zertifikat in Gold ausgezeichnet.

Michael Homann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke Karlsruhe, Energiepartner in Karlsruhe und der Region für Strom, Erdgas, Fernwärme, Trinkwasser und Dienstleistungen.

„Vollack hat als Projektsteuerer mit uns die strategischen Ziele definiert und die Pläne Realität werden lassen. Heute arbeiten wir in einem zukunftsweisenden Gebäude, das in time, in budget und in quality neu gestaltet wurde.“

Facharztzentrum am Knappschaftskrankenhaus eröffnet

Freuen sich über die Eröffnung, v.l.: Bottrops Bürgermeister Klaus Strehl, Oberbürgermeister Bernd Tischler, Bettina am Orde, Erste Direktorin Knappschaft-Bahn-See; Prof. Dr. Gernold Wozniak, Ärztlicher Direktor; Bernd Hartmann, Partner Vollack West, und Thomas Tatka, Geschäftsführer Knappschaftskrankenhaus

Mit der Eröffnung des Facharztzentrums sind die Bauarbeiten auf dem Areal des Bottroper Knappschaftskrankenhauses abgeschlossen. Das neue, rund 4.800 Quadratmeter große Gebäude direkt neben der zentralen Notaufnahme beherbergt im Erdgeschoss die Strahlentherapie. Sie wurde neu erstellt, um die gesetzlichen Anforderungen der Strahlenschutzverordnung sicherzustellen, erklärte Thomas Tatka, Geschäftsführer des Knappschaftskrankenhauses Bottrop, während der Einweihung.

Zugleich eröffnete das Knappschaftskrankenhaus die beiden neuen Komfortstationen in der zweiten und dritten Etage. Sie tragen die Namen Prosper und Haniel, erinnern an die Bergbautradition in der Stadt und ergänzen die bisherigen Zimmer für Privatpatienten und Patienten mit Zusatzversicherungen. “Der Komfort auf den beiden neuen Stationen ist anders, die medizinische Versorgung ist aber für alle Patienten gleich”, betonte Bettina am Orde, Erste Direktorin der Knappschaft-Bahn-See.

“Für die Bürger ist das neue Facharztzentrum eine große Bereicherung”, sagte Oberbürgermeister Bernd Tischler. Zusammen mit dem Anbau West, der Ende vergangenen Jahres eröffnet wurde, sei nun die “bestmögliche Versorgung sichergestellt.”

Auf den Komfortstationen stehen künftig 32 Komfortzimmer, 18 Zwei-Bett-Zimmer und 14 Einzelzimmer zur Verfügung. Bernd Hartmann, Partner Vollack West, erläuterte das Konzept: „Warme Farben, Holzelemente und eine besondere Lichtgestaltung sorgen dafür, dass sich Patienten wohlfühlen können.“ Eine Patientenlounge in angenehmer Atmosphäre lädt Besucher zum Verweilen ein. Im Erdgeschoss ist die strahlentherapeutische Praxis “Borad” untergebracht. Der Einzug weiterer Fachärzte in das erste Obergeschoss steht kurz bevor. Rund 18 Monate dauerten die Arbeiten – zunächst hatte ein altes Bauwerk weichen müssen.

Kundenwelt und Innovationszentrum von Atlas Copco eingeweiht

Eröffnen das neue Kunden- und Innovationszentrum: Atlas-Copco-Manager Tobias Hahn, Jürgen Dennig, Dieter Elkschner und Olaf Leonhardt, Brettens Oberbürgermeister Martin Wolff (2.v.l.), sowie Thorsten von Killisch-Horn, Partner und Geschäftsführer Vollack Karlsruhe. Foto: Atlas Copco IAS

Die Zukunftsfabrik des Klebetechnik-Spezialisten SCA Schucker wurde in den letzten Jahren laufend erweitert und modernisiert. Der Weltmarktführer für automatisierte Roboter-Klebetechnik in der Automobilindustrie firmiert seit März neu als Atlas Copco IAS und eröffnete zeitgleich eine neue Kundenwelt mit Innovationszentrum, eines von sieben Zentren weltweit. Für die Konzeption, Planung und Realisierung des 4.000 Quadratmeter großen Um- und Anbaus setzte das Unternehmen zum wiederholten Mal auf Vollack.

„Die Automobilproduktion verändert sich gerade radikal, und wir sind mittendrin“, erklärte Geschäftsführer Olaf Leonhardt in Bretten. Hier kann den Kunden noch mehr Technik aus einer Hand angeboten werden. Im neuen Innovationszentrum kommt die ganze Palette der Fügetechniken zum Einsatz, wie sie den Gästen beispielhaft bei der Montage einer Antriebsbatterie für ein Elektrofahrzeug vorgestellt wurde. Brettens Oberbürgermeister Martin Wolff dankte dem Unternehmen für sein Bekenntnis zum Standort Bretten und gratulierte zur Einweihung.

„Wir haben in den vergangen Jahren unser Innovationszentrum ausgebaut, der Bereich Forschung und Entwicklung ist auf über 100 Mitarbeiter aufgestockt worden“,  so Geschäftsführer Dieter Eltschkner. Neben dem Innovationszentrum ist auch das Excellence-Center ausgebaut worden. „Hier werden Mitarbeiter, aber auch Kunden im Umgang mit der Fügetechnik geschult“, so Jürgen Dennig, der Geschäftsführer des Kundenzentrums Zentral- und Südwesteuropa.

Die neue Kundenwelt präsentiert sich einladend und transparent. Mit dem neuen Logistikzentrum und zusätzlichen Laderampen können nun auch Containerlieferungen nach Übersee effizienter abgewickelt werden. Jedes Jahr gehen von Bretten aus rund 100 Seecontainer auf die Reise nach China und in die USA.

Vollack feiert Richtfest für VISTA in Bensheim

Reinhard Blaurock, Geschäftsführender Gesellschafter der Vollack Gruppe, mit Kindern der Kita Stubenwald, die beim Schmücken des Richtkranzes mitmachen durften, und ihren Erzieherinnen

Im Spätsommer sollen die ersten Mieter einziehen, nun wurde das Richtfest für VISTA gefeiert. Im Sonnenlicht erstrahlte der fünfstöckige Rohbau im Gewerbegebiet Campus Stubenwald, der künftig 320 Arbeitsplätze beherbergen wird. Streitig gemacht wurde dem imposanten Gebäude die Hauptrolle bei der Veranstaltung allerdings von einer kleinen Schar Bauhelfer, die mit Helmen und hohem Engagement ihr Werk verrichteten. Die Kinder der nahe gelegenen AWO-Kita Stubenwald waren zum Richtfest eingeladen, um den traditionellen Kranz mit bunten Bändern zu schmücken. „Die Baustelle ist das Highlight in unserer Nachbarschaft. Die Kinder finden es sehr spannend, bei diesem Ereignis dabei zu sein“, freute sich Ariane Krüger, Leiterin der Kindertagesstätte.

Als Meilenstein für die Stadt und den Wirtschaftsstandort bezeichnete der Erste Stadtrat und Baudezernent Helmut Sachwitz das Projekt in seinem Grußwort. „Auf 5.000 Quadratmetern entstehen leistungsfähige Arbeitswelten mit Wohlfühlfaktor und hohem Nutzerkomfort“, erläuterte Thorsten von Killisch-Horn, Partner und Geschäftsführer bei Vollack, das Projekt, das als Niedrigenergie-Gebäude konzipiert wurde. Besonders berücksichtigt werden Akustik, Licht und Gesundheit. Spezielle Deckenelemente heizen, kühlen und lüften die Räumlichkeiten bei geringen Betriebs- und Folgekosten. Der Einsatz von Hybriddeckenelementen unterstützt eine gute Raumakustik und ermöglicht eine höchst flexible Aufteilung derMietflächen. Sogenannte Consolidation Points ermöglichen eine optimale Medienversorgung an allen Arbeitsplätzen.

„Dass wir den Mietern exakt auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Bürolösungen bieten, ohne dass sie selbst investieren müssen, stößt auf großes Interesse“, erläuterte Reinhard Blaurock, Geschäftsführender Gesellschafter der Vollack Gruppe. Zwei Drittel der Flächen sind vermietet, für das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss werden noch Gespräche geführt.

buildingSMART Regionalgruppe Oberrhein gegründet

 

Professor Michael Korn, Fakultät Architektur und Bauwesen an der Hochschule Karlsruhe, Gunther Wölfle, Geschäftsführer buildingSMART e. V., Professorin Petra von Both, Fachgebiet Building Lifecycle Management am KIT, Klaus Teizer, Führung Technik und Innovation Vollack Gruppe

buildingSMART, der bundesweite Interessenverband von Unternehmen, Lehreinrichtungen und Privatpersonen aus allen Bereichen des Bauwesens, hat das Ziel, die Projektabwicklung qualitäts-, termin- und kostensicherer zu gestalten, indem die Potenziale digitaler integrierter Informationsverarbeitung genutzt werden. An der Hochschule Karlsruhe wurde dazu die neue buildingSMART Regionalgruppe OBERRHEIN gegründet. Sie entstand durch Initiative von zwölf Unternehmen sowie des KIT und der Hochschule. Zu Regionalgruppensprechern wurden Klaus Teizer, Führung Technik + Innovation bei Vollack, Professor Michael Korn, Fakultät Architektur und Bauwesen an der Hochschule Karlsruhe, und Professorin Petra von Both, Fachgebiet Building Lifecycle Management am KIT, gewählt.

„BIM ist eine äußerst nützliche digitale Planungsmethode, die viele Unternehmen in unserer Region mittlerweile sehr erfolgreich anwenden. Daher ist jetzt der richtige Zeitpunkt, eine eigene Regionalgruppe zu gründen und sich mit der buildingSMART-Gemeinschaft zu vernetzen“, sagt Klaus Teizer. Die Regionalgruppe wird den BIM-Kongress am 27. Juni 2018 im Rahmen der Clean-Energy-Building (CEB) organisieren.

„Die Vielfalt der Akteure und das daraus resultierende breite Kompetenzspektrum stellen eine besondere Stärke unserer Region dar und ermöglichen einen vielversprechenden transdisziplinären Austausch“, ergänzt Professorin Petra von Both. „Wir freuen uns sehr auf einen regen Erfahrungs- und Wissensaustausch innerhalb der Gruppe und eine enge Vernetzung mit der gesamten buildingSMART-Gemeinschaft“, sagt Michael Korn.

Die neu gegründete Regionalgruppe OBERRHEIN deckt die Gebiete auf beiden Seiten des Rheins ab, von Basel bis zum Rhein-Neckar-Kreis und inklusive Schwarzwald sowie das Elsass und die Nordwest-Schweiz.