ACTEGA Rhenania Forschungsstandort in Grevenbroich

Grundsteinlegung in Grevenbroich (v.l.n.r.): Bertram Graf von Nesselrode, 2. stellvertretender Bürgermeister von Grevenbroich, Martin Honak, Partner bei Vollack, Bernhard Baer, Projektleiter ACTEGA Rhenania, und Dr. Thomas Sawitowski, Geschäftsführer ACTEGA Rhenania.

Grundsteinlegung in Grevenbroich (v.l.n.r.): Bertram Graf von Nesselrode, 2. stellvertretender Bürgermeister von Grevenbroich, Martin Honak, Partner bei Vollack, Bernhard Baer, Projektleiter ACTEGA Rhenania, und Dr. Thomas Sawitowski, Geschäftsführer ACTEGA Rhenania.

Bagger bereiten den Boden im nördlichen Teil des Werksgeländes vor, Betonbauer gießen die Bodenplatte. Hier entsteht das neue Laborgebäude, mit dem der Spezialist für Farben und Lacke seinen Platz für Forschung und Entwicklung verdoppelt. Am 18. August feierte das zur Altana Gruppe gehörende Unternehmen nun die Grundsteinlegung.

Auf einer Fläche von 5.700 Quadratmetern vereint ACTEGA Rhenania künftig die Bereiche Forschung/Entwicklung sowie Qualitätskontrolle und Service unter einem Dach. „Durch die Zusammenführung der beiden Labore in einem Gebäude optimieren wir die Abläufe und können unsere Kunden so noch effizienter unterstützen“, so Dr. Thomas Sawitowski, Geschäftsführer des Unternehmens. Besonders freue er sich auf das neue Kundentechnikum: “Einer unserer wichtigsten Wettbewerbsvorteile ist die Entwicklung innovativer Verpackungslösungen in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Mit dem neuen, repräsentativen Technikum werden wir diesem Anspruch künftig auf räumlich gerecht.”

„Individuelle Arbeitsprozesse erfordern speziell darauf abgestimmte Gebäude“, erläuterte Martin Honak, Partner bei Vollack. Vollack plante das neue Labor mit Kundentechnikum so, dass es die betrieblichen Abläufe optimiert, die Wege verkürzt und einzelnen Bereichen mehr Raum gewährt. Honak: „Natürlich unter Berücksichtigung modernster Labor-Technik, welche die täglichen Handgriffe der Laboranten erheblich erleichtern wird.“ Der Umzug in das neue Gebäude ist für das Frühjahr 2017 geplant.